Auf den Spuren der Finsterwalder Sänger: Entdecken, verweilen und genießen
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Wer entdecken möchte, warum in Finsterwalde überhaupt ein Sängerfest gefeiert wird, ist im Sänger- und Kaufmannsmuseum genau richtig. Hier wird die Geschichte der drei ursprünglichen Sänger Pampel, Knarrig und Strippe erzählt und gezeigt, wie sie die Identität Finsterwaldes geprägt haben. Damit lässt sich im Museum nicht nur die Geschichte des Sängerfestes, sondern auch ein wichtiges Stück Finsterwalder Stadtgeschichte entdecken. Einen ganz besonderen Einblick in die Vergangenheit bietet zudem der historische Kolonialwarenladen des Museums. Er führt direkt in die kleinstädtische Verkaufskultur der 1920er-Jahre und zeigt, wie damals in Finsterwalde eingekauft und präsentiert wurde.
Wer zwischen den Veranstaltungen des Sängerfestes eine Pause vom Festtrubel sucht, kann es sich am Samstag und Sonntag jeweils von 13.00 bis 18.00 Uhr im Hofcafé des Tanzsportclubs „Sängerstadt“ Finsterwalde auf dem Museumshof gemütlich machen. Vielleicht findet sich bei dieser Gelegenheit auch noch ein kleines Souvenir im Museumsshop. Am Sonntag, 30. August, um 11.00 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher außerdem ein beschwingtes Konzert des Finsterwalder Frauenchors unter der Leitung von Ellen Berg auf dem Museumshof.




