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12.08.2024

Zuwendungen für Feuerwehren in der Region

Der Innenminister des Landes Brandenburg überbrachte Förderbescheide / Ehrung für besondere Verdienste
Doberlug-Kirchhains Stadtbrandmeister René Wunderlich (r.), erhielt aus den Händen von Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen die Theodor Fontane Medaille »Am Mute hängt der Erfolg".

Doberlug-Kirchhains Stadtbrandmeister René Wunderlich (r.), erhielt aus den Händen von Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen die Theodor Fontane Medaille »Am Mute hängt der Erfolg".
© Steffen Ludewig/Kreisbrandmeister

Aus der Feuerwehrinfrastruk- turrichtlinie wurden in den vergangenen Wochen Fördermittel für Feuerwehrgerätehäuser durch Michael Stübgen, Innenminister des Landes Brandenburg, übergeben. So an das Amt Kleine Elster (Ortsteil Lindthal), Schradenland (Ortsteil Gröden), Doberlug Kirchhain (Werenzhain), Plessa Süd, Sonnewalde (Ortsteil Großbahren) mit je 333.000 Euro und Elsterwerda (Ortsteil Kraupa) sowie dem Verbandsgemeinde-Ortsteil Zeischa mit je 360.000 Euro.

Während der Übergabe in Werenzhain überbrachte Michael Stübgen auch den symbolischen Scheck für die Anschaffung eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs (HLF 20) für den Stützpunktbereich Amt Elsterland/Doberlug-Kirchhain im Standort der Feuerwehr Kirchhain über 297.999, 80 Euro.

Die Feuerwehrkapelle Sonnewalde und Doberlug-Kirchhains Stadtbrandmeister René Wunderlich konnten sich während der Feierstunden über die Auszeichnung mit der Theodor Fontane Medaille „Am Mute hängt der Erfolg" aus den Händen des Innenministers freuen.

Neben Zeischa bekam am 19. Juli auch der Sonnewalder Ortsteil Großbahren einen Scheck überreicht. In dem kleinen Dorf mit derzeit 102 Einwohnern steht seit 2017 ein Tragkraftspritzenfahrzeug provisorisch in der alten Schmiede des Dorfes privat unter. Mittig des Dorfes soll nun ein normgerechtes Feuerwehrgerätehaus entstehen.
Das Dorf war Siegerort beim Dorfwettbewerb 2020/21 und hat derzeitig 18 aktive Kameradinnen und Kameraden von denen allein 8 die so wichtige Qualifikation zum Atemschutzgeräteträger besitzen. Fünf Kinder über 10 Jahre gehören derzeit zum Nachwuchs der in den nächsten Jahren auf 12 steigen soll.

Den Wehren gratuliert das Kreisbrandmeisterteam ganz herzlich. Ist doch der Neubau bzw. die Sanierung der Gerätehäuser und die Anschaffung von moderner Einsatztechnik für die stetige Gewährleistung der Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit immens wichtig

12.08.2024 

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