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Einbürgerung im Landkreis Elbe-Elster

38 neue Staatsbürger offiziell willkommen geheißen

Einbürgerung 27. Mai 2025.

Einbürgerung 27. Mai 2025.
© Pressestelle Kreisverwaltung/Torsten Hoffgaard

Mit zwei feierlichen Zeremonien im Ordnungsamt des Landkreises Elbe-Elster wurden im Mai und Juli insgesamt 38 Frauen, Männer und Kinder aus aller Welt offiziell eingebürgert. Bei der Feier am 27. Mai überreichte Landrat Christian Jaschinski persönlich die Einbürgerungsurkunden an 19 neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger und würdigte ihren Schritt als bewusstes Bekenntnis zu Deutschland – und zum Landkreis Elbe-Elster.
Die Eingebürgerten stammen aus zahlreichen Herkunftsländern, darunter Afghanistan, Syrien, Russland, Kenia, Vietnam, Polen, Pakistan, Kolumbien, Libyen, Spanien, Albanien und viele mehr. Sie leben heute in verschiedenen Gemeinden des Landkreises – etwa in Finsterwalde, Herzberg, Elsterwerda oder Doberlug-Kirchhain. Die Altersspanne der neuen Mitbürger reicht von fünf bis 75 Jahren – ein eindrucksvolles Zeichen gelebter Integration über alle Generationen hinweg.
In seiner Ansprache betonte Landrat Jaschinski die Bedeutung der Einbürgerung als Ausdruck von Zugehörigkeit und Verantwortung:
„Mit Ihrer Entscheidung treten Sie in die Geschichte unseres Landes ein. Sie übernehmen Verantwortung für Deutschlands Zukunft – und für die unseres Landkreises. Die Einbürgerung ist mehr als ein Verwaltungsakt. Sie ist ein Bekenntnis zu unserer demokratischen Gesellschaft, zu unseren Werten, zu Freiheit, Gleichheit und gegenseitigem Respekt.“

Einbürgerung 15. Juli 2025.

Einbürgerung 15. Juli 2025.
© LKEE/Ordnungsamt

Auch bei der zweiten Einbürgerungsfeier am 15. Juli wurden 19 weitere Personen offiziell eingebürgert. Die feierliche Übergabe der Urkunden würdigte nicht nur den formellen Akt, sondern auch den individuellen Integrationsweg der Beteiligten, der sie von Ländern wie dem Tschad, Thailand, Spanien oder der Russischen Föderation in den Elbe-Elster-Kreis geführt hat. Ein Grußwort aus dem Ordnungsamt unterstrich dabei: „Die Einbürgerung ist ein Meilenstein – für die neuen Staatsbürger, ihre Familien und unsere Gesellschaft.“

Viele der Eingebürgerten leben bereits seit Jahren in der Region, engagieren sich beruflich, gesellschaftlich oder ehrenamtlich – und tragen damit aktiv zum Zusammenhalt und zur Weiterentwicklung des Landkreises bei. Die Einbürgerung ist nicht nur ein rechtlicher Akt, sondern ein starkes Zeichen der Zugehörigkeit.


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