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10.11.2017

Neue Brücke bei Hohenleipisch ersetzt alten Straßentunnel

Ausbauprojekt Berlin-Dresden: Eröffnung der neuen Fahrbahnüberführung bei Hohenleipisch

Landrat Christian Heinrich-Jaschinski gab am 10. November zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden des Landesbetriebs Straßenwesen, Dr. Albrecht Klein, dem Projektleiter Baulos Süd der DB Netz AG, Michael Blume, dem Amtsdirektor des Amtes Plessa, Göran Schr

Mit der feierlichen Eröffnung der rund 24 Meter langen Brücke über die Bahnstrecke Berlin-Dresden am 10. November entfällt für Kraftfahrer das etwas mühsame Unterqueren der Trasse. Der Verkehr kann von nun an schneller und sicherer über die neue Brücke fließen. Das lobten alle am Bau Beteiligten während der feierlichen Eröffnung mit Landrat Christian Heinrich-Jaschinski, Mitgliedern des Landtags Brandenburg, der Deutschen Bahn AG, des Landesbetriebs Straßenwesen, des Amtes Plessa, der Gemeinde Hohenleipisch sowie der beteiligten Bauunternehmen. Die neue Straßenbrücke ergibt zusammen mit den Rampen einen Straßenneubau von 730 Metern. Baubeginn war im Juni 2016. Rund 5,4 Millionen Euro kostet die Verlegung der Straße. Die Kosten teilen sich die Bahn und das Land Brandenburg.

Während der Ansprachen bei der feierlichen Eröffnung der rund 24 Meter langen Brücke über die Bahnstrecke Berlin-Dresden bei Hohenleipisch am 10. November.

Die neue Straßenführung wurde im Zuge des Ausbaus der Bahnstrecke Berlin–Dresden für Tempo 200 errichtet. Seit August 2016 ist die Strecke zwischen Wünsdorf-Waldstadt und Hohenleipisch im Land Brandenburg gesperrt. Gleise, Bahnsteige, Bahntechnik werden komplett erneuert und 18 Bahnübergänge im Land Brandenburg durch Straßenbrücken oder Unterführungen der Bahnstrecke ersetzt. Am 10. Dezember 2017 wird die Streckensperrung wieder aufgehoben.

Ziel des Gesamtausbaus der Bahnstrecke Berlin–Dresden ist es, die Fahrtzeit zwischen den Hauptbahnhöfen der sächsischen Landeshauptstadt und der deutschen Hauptstadt perspektivisch auf 80 Minuten zu verkürzen.

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