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03.09.2022

Womit die Hausfrau einst Wäsche glättete

Sänger- und Kaufmannsmuseum in Finsterwalde zeigt Sammlung von Rolltüchern und die dazugehörige Technik/ Sammlerin Gisela Meyer kommt nach Finsterwalde
Die Sonderausstellung »Komm hilf mir mal die Rolle drehn« zeigt Rolltücher aus der Privatsammlung der Berlinerin Gisela Meyer und präseniert Mangeltechnik im Original und Modell.

Die Sonderausstellung »Komm hilf mir mal die Rolle drehn« zeigt Rolltücher aus der Privatsammlung der Berlinerin Gisela Meyer und präseniert Mangeltechnik im Original und Modell.
© Museumsverbund Elbe-Elster
Das Finsterwalder Sänger- und Kaufmannsmuseum (Lange Straße 6/8) stellt in diesem Sommer eine Sammlung von Rolltüchern und die dazugehörige Technik aus. Die Tücher wurden beim Rollen und zum Schutz der Wäsche genutzt und zeigen eine Vielfalt von Mustern und Motiven. Kastenrollen, Wäschemangeln mit festen Rollen, historische Bügeleisen und vieles andere, was die Hausfrau zum Glätten der Wäsche benötigte, erinnern daran, dass Hausarbeit einst schwere Handarbeit war.
Am 8. und 20. September kommt die Sammlerin Gisela Meyer nach Finsterwalde. Zwischen 13 Uhr und 17 Uhr besteht dann die Gelegenheit, mit der Leihgeberin in das Gespräch zu kommen und sich an die Zeit der Wäschemangeln zu erinnern. Anmeldungen werden unter 03531 – 30783 oder museum-finsterwalde@lkee.de erbeten.

Kontakt


Herr Torsten Hoffgaard

Pressestelle
Pressereferent
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Telefon: 03535 46-1201
Fax: 03535 46-1239
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