Erhöhung des Ordnungszustandes

Grundlagen des Auftrages
 
Immer wieder, besonders aber zur Sommer- und Ferienzeit, treten im verstärkten Maße Belastungen und Störungen des Zusammenlebens in den Innenstädten auf.
Insbesondere Marktbereiche, ausgewählte Wohnquartiere und Trefforte von jugendlichen werden dabei als „unsichere Orte“ wahrgenommen. Diese, in verschiedenen Städten und Gemeinden überall gleiche Erscheinungsformen, signalisiert gleichartige Handlungsantriebe und Ursachen.
Einzelne Städte und Gemeinden im Landkreis Elbe-Elster haben sich bereits mit diesem Phänomenen befasst und eigene Gegenstrategien entwickelt. Die dabei gewonnenen Erfahrungen, die Komplexität dieser Erscheinungen und ihrer möglichen Ursachen sowie die Rolle des Landkreises in der Umsetzung seines Leitbildes sollen näher untersucht werden.
 
Ziele
 
Kommunale Bemühungen um Kriminalprävention und Ordnung werden zum Bestandteil des Sozial-Raum-Management in den Städten und Gemeinden.
Dem Sicherheitsempfinden im öffentlichen Raum wird bei der Entwicklung der Gemeinden oder einzelner Quartierbereiche die notwendige Bedeutung beigemessen.
Die Rolle des Landkreises in diesem Prozess wird untersucht.
 
Aufgaben 
  • Darstellung von Entstehungsbedingungen für „Verunsicherungen“ des öffentlichen Raumes
  • Aufzeigen von Lösungssätzen unter Beachtung staatlicher/kommunaler Zuständigkeit sowie zivilgesellschaftlicher Möglichkeiten