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21.12.2018

Neujahrsansprache des Landrates im Elbe-Elster-Fernsehen

Christian Heinrich-Jaschinski: Engagement der Bürgerinnen und Bürger wichtig für die Gesellschaft/ Landkreis in den vergangenen 25 Jahren vorangebracht/ Bürger profitieren von Investitionen in Verkehrs- und Bildungsinfrastruktur
Landrat Christian Heinrich-Jaschinski bei seiner Neujahrsansprache im Elbe-Elster-Fernsehen.

Landrat Christian Heinrich-Jaschinski bei seiner Neujahrsansprache im Elbe-Elster-Fernsehen.
© Elbe-Elster-Fernsehen

Neujahrsansprache hier als Videoclip >>


Landrat Christian Heinrich-Jaschinski hat in seiner Neujahrsansprache das Engagement vieler Menschen für das Gemeinwesen hervorgehoben. „Wir brauchen dieses Engagement dringend. Der Staat kann und soll nicht alles regeln. Deswegen bedanke ich mich ganz besonders bei all jenen herzlich, die sich schon in der Vergangenheit für die Menschen, für unseren Landkreis engagiert haben“, sagte der Landrat in der Rede, die das Elbe-Elster-Fernsehen ab Freitag (28. Dezember) ausstrahlt. Alle noch so großen Anstrengungen des Staates und der Politik seien nicht so wichtig, wie das Engagement der Bürgerinnen und Bürger. „Wenn wir alle unseren Teil beitragen für ein gutes und solidarisches Miteinander, dann können wir mit Optimismus und Zuversicht ins neue Jahr gehen.“
Landrat Christian Heinrich-Jaschinski wählte die Erlebnisausstellung des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft im Schloss Doberlug als Kulisse für seine Neujahrsansprache aus.

Landrat Christian Heinrich-Jaschinski wählte die Erlebnisausstellung des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft im Schloss Doberlug als Kulisse für seine Neujahrsansprache aus.
© Elbe-Elster-Fernsehen

Der Landkreis Elbe-Elster stehe zum Jahresanfang gut da, sagte Christian Heinrich-Jaschinski. „Unser Landkreis ist 2018 ein Vierteljahrhundert alt geworden. Wir haben diesen Landkreis in den vergangenen 25 Jahren gemeinsam wirklich gut vorangebracht. Die Menschen aus Elbe-Elster nehmen ihr Schicksal mehr und mehr selbst in die Hand, weil sie erkennen, dass regionale Identität nicht von außen entsteht. Man kann sie nicht kaufen. Sie entsteht in den Herzen, im Selbstbewusstsein, mit dem ‚Wir-Gefühl‘ einer Region.“ Dort möchte der Landrat in den nächsten Jahren weiter neue Impulse setzen. „Das Regionalmarketing werden wir im Zuge wachsenden Standortwettbewerbs weiter voranbringen.“

Wichtige Investitionen in die Infrastruktur seien die Ortsumfahrung von Bad Liebenwerda und der Ausbau der Bundesstraße von Bad Liebenwerda nach Elsterwerda gewesen. Die Ortsumgehung entlaste die Kurstadt vom Verkehr, und mit dem Ausbau der B 101 verbessere sich die Erreichbarkeit der beiden Städte.

Gefreut hatte sich der Landrat über die Designpreise für die Erlebnisausstellung des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft im Schloss Doberlug vor wenigen Wochen. Die internationalen Preisrichter waren begeistert vom modernen und funktionalen Design dieser Schau. Dort können Besucher auf eine spannende interaktive Spurensuche gehen, um den Geheimnissen der vom Menschen geprägten Kulturlandschaft auf den Grund zu gehen.

Das größte Investitionsprojekt des Landkreises in den zurückliegenden Jahren ist 2018 in Bad Liebenwerda eingeweiht worden. Die neue Oberschule „Robert Reiss“ ist nicht nur barrierefrei zugänglich, sie verfügt auch über moderne Unterrichtsräume, Fachkabinette und eine Aula mit rund 200 Plätzen für die gut 190 Schüler der 7. bis 10. Klassen. „Wir stellen damit als Landkreis einmal mehr unter Beweis, dass uns die Zukunft unserer Kinder am Herzen liegt. Wir haben moderne, ansprechende und gut ausgestattete Schulen und können unseren Kindern überall im Landkreis gute Angebote machen“, sagte der Landrat in seiner Neujahrsansprache.

Die Neujahrsansprache wird ab 28. Dezember 2018 beim Elbe-Elster-Fernsehen im Kabelprogramm und im Internet auf der Landkreis-Homepage zu sehen sein.

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