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20.11.2019

Mit Erbsensuppe und Bockwurst Spenden für Friedensarbeit des Volksbundes gesammelt

13. Suppenmeile in Elsterwerda am 20. November auf dem Elsterwerdaer Marktplatz

Marten Frontzek vom Landkreis und Soldaten vom Bundeswehrstandort Holzdorf/Schönewalde sammelten mit Erbsensuppe und Bockwurst aus der Feldküche Gelder zugunsten der Volksbundarbeit auf der Suppenmeile in Elsterwerda.

Marten Frontzek vom Landkreis und Soldaten vom Bundeswehrstandort Holzdorf/Schönewalde sammelten mit Erbsensuppe und Bockwurst aus der Feldküche Gelder zugunsten der Volksbundarbeit auf der Suppenmeile in Elsterwerda.

Die Suppenmeile 2019 in Elsterwerda fand am 20. November 2019 zum 13. Mal statt und vereinte am Buß- und Bettag wieder einmal die Suppenfans aus Brandenburg und Sachsen. 13 Köche schenkten ab 10 Uhr ca. 33 unterschiedliche Suppen aus. Dabei ganz traditionelle wie Wildsuppe, Gräupchen-Eintopf und Kürbissuppe, längst aber auch ungewöhnliche wie thailändische Fischsuppe, Tomaten-Mozzarella-Kräutersuppe und Büffeltopf. Traditionell backte der Lions-Club Elsterwerda-Bad Liebenwerda wieder Eierkuchen für den gemeinnützigen Zweck, unter anderem die „Wir-helfen!“-Aktion.
Daneben hatten sich einige Verkaufsstände aufgebaut, die einen Vorgeschmack auf die bald beginnenden Weihnachtsmärkte boten. Die Suppenmeile wurde auch in diesem Jahr organisiert vom Gewerbeverein, der Stadtverwaltung Elsterwerda sowie die LAUSITZER RUNDSCHAU als Ideengeberin. Zum zweiten Mal gab es einen gemeinsamen Stand mit Vertretern der Kreisverwaltung und der Bundeswehr. Mit Erbsensuppe und Bockwurst in der Gulaschkanone warben sie für die Arbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Eröffnung der Suppenmeile 2019 mit den Elbe-Elster Suppen-Chefköchen

Eröffnung der Suppenmeile 2019 mit den Elbe-Elster Suppen-Chefköchen

Der Erlös jeder verkauften Suppe ging zugunsten des Volksbundes. Regelmäßig unterstützen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie ein gemeinsamer Aufruf der Landesregierung und des Landesverbandes diese Sammlungen. Auch der Landkreis Elbe-Elster beteiligte sich bereits zum achten Mal an der Aktion. War Landrat Christian Heinrich-Jaschinski, der gleichzeitig auch Vorsitzender des Kreisverbandes Elbe-Elster des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. ist, in den vergangenen Jahren mit Soldaten vom Bundeswehrstandort Holzdorf/Schönewalde mit der Sammelbüchse unterwegs, tat es diesmal mit großem Erfolg die Erbsensuppe.
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. kümmert sich im Auftrag der Bundesregierung weltweit um etwa 2,7 Millionen Gräber deutscher Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft auf derzeit 832 Kriegsgräberstätten in 45 Ländern. In Brandenburg gestaltet und koordiniert der Volksbund seine Arbeit aus der Bildungs- und Begegnungsstätte in Halbe.

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